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Die Gebietsspruchkammer des SWFV hat den Einspruch des TSV gegen die Wiederholung des wegen Dunkelheit abgebrochenen Pokalspieles in Freimersheim/Ilbesheim abgewiesen. Damit wird die Partie entweder in Gundheim oder aber auf einem neutralen Platz wiederholt.

Auf Seiten des TSV trifft dieses Urteil auf völliges Unverständnis, da damit unserer Auffassung nach die Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters ausgehebelt wurde und die mangelhafte Beleuchtung des Platzes anscheinend keine Rolle gespielt hat. Der TSV ist der Ansicht, dass damit Regeln und Statuten einfach außer Kraft gesetzt, bzw. nicht befolgt werden.

Die Ausführungen des Urteils lassen sich für uns auch nur schwer verstehen - bestätigen sie doch indirekt die Richtigkeit des Abbruches – wenn der Platz nicht ausgeleuchtet ist, kann man auch nicht alles sehen…??

Siehe nachfolgenden Wortlaut aus dem Urteil:

„Die Berufung des TSV Gundheim vom………wird verworfen. Der Schiedsrichter hat nach 90 Minuten das Spiel abgebrochen, da die Sichtverhältnisse sehr schlecht waren. Der Sportplatz in Ilbesheim verfügt nur auf einer Seite über 2 Flutlichtmasten, die nicht den ganzen Platz ausleuchten“.

Dennoch will man es jetzt von TSV-Seite auch gut sein lassen und bei der folgenden Neuansetzung eine sportliche Antwort geben.

Bericht zum abgebrochenen Pokalspiel aus Fupa.net

A-Klassist möchte keine Wiederholung des abgebrochenen Kreispokalspiels bei der SG Freimersheim/Ilbesheim

ALZEY Der Hickhack um das abgebrochene Kreispokalspiel zwischen der SG Freimersheim/Ilbesheim und TSV Gundheim geht in die nächste Runde – und zwar vor der Gebietsspruchkammer des Südwestdeutschen Fußballverbands. Der TSV hat Protest gegen die salomonische Lösung von Pokalspielleiter Ralf Müller eingelegt, der dieses Spiel der dritten Runde wiederholen wollte. Mit dieser Entscheidung sind die Gundheimer nicht einverstanden, wie Abteilungsleiter Peter Unger gegenüber dieser Zeitung erklärte: „Wir sind der Auffassung, dass der gastgebende Verein die Voraussetzungen vorhalten muss, dass Fußball gespielt werden kann, solange der Spiel dauert. Zumal wir im Vorfeld auf das Problem hinwiesen, dass der Platz in Ilbesheim nicht ausreichend ausgeleuchtet sein könnte. Die Freimersheimer versicherten, das ginge."

Die Praxis sah anders aus. Nach 90 Minuten beendete der Schiedsrichter die Partie beim Stand von 2:2. Die nötige Verlängerung pfiff er nicht mehr an, weil es zu dunkel war. Die Entscheidung stieß bei der SG auf Kritik. Sie argumentierte, dass es 20 Minuten vorher genauso dunkel war und man da das Spiel schon hätte abpfeifen müssen. Außerdem wiesen die Freimersheimer darauf hin, dass sie gerne eine halbe Stunde früher angefangen hätten – eben wegen der möglicherweise drohenden Dunkelheit. Sie seien dem TSV Gundheim mit dem verspäteten Anpfiff entgegengekommen.

Aus dieser Gemengelage muss die Gebietsspruchkammer nun eine Entscheidung fällen. Der TSV Gundheim sieht seinen Protest gut begründet. Auch unter dem Aspekt der Tatsachenentscheidung, nach der es im Ermessen des Schiedsrichters liegt, wann er ein Spiel beendet. Unabhängig davon berufen sich die TSVler aufs Regelwerk, das den Gastgeber in Sachen Platzherrichtung in die Pflicht nimmt.

1:5(0:1) in Framersheim - Klassenunterschied bei der Chancenverwertung

Deutlich unter Wert geschlagen – der TSV hat durch eine schludrige Chancenverwertung und die wiederholt aufgetretene Schwachstelle im linken Abwehrbereich – alle 5 (!) Gegentreffer wurden über diese Seite eingeleitet - ein weit besseres Resultat verpasst. Da nutzte auch eine engagierte und über weite Strecken „gleichwertige“ Vorstellung nichts. Der Tabellenführer hatte eben im Ausnutzen der Tormöglichkeiten und im schnellen Umschaltspiel die entscheidenden Vorteile und das zählt dann halt. Wer zu Beginn der Partie ein Angriffsfeuerwerk der Gastgeber erwartet hatte, sah sich getäuscht. Der Primus zog sich zurück, wartete ab und lauerte auf Schnellangriffe. Die erste Chance dazu ergab sich nach 6 Minuten über die rechte Seite, Pass nach innen zu Rupp und der netzte aus 8 m flach und unhaltbar zum 1:0 ein. Ein Treffer, der die Gäste recht wenig schockte – im Gegenteil. Nun zogen die personell „eng“ aufgestellten und diesmal von Christian Maier gecoachten TSV´ler ein teilweise ansehnliches Kombinationsspiel auf und erspielten sich gegen keinesfalls sattelfeste Hausherren auch etliche Möglichkeiten. Dabei entwickelte sich ein „Privatduell“ zwischen Daniel Sälzer und Framersheims Keeper Schoninger, der zum Leidwesen der Gäste aber alles hielt, was auf seinen Kasten kam. Alleine 3 mal in Hälfte eins (10., 21, 35. Minute) versuchte sich Daniel aus Top-Schusspositionen, aber der Sturmführer des TSV traf einfach nicht. Es hätte eigentlich zur Pause eine Führung für unsere Jungs stehen müssen, wenngleich Sekunden vor dem Halbzeitpfiff Leimer für den TuS am großartig reagierenden Keeper Henrik Perl scheiterte, der im Übrigen eine starke Partie ablieferte. Mit neuem Mut kam der Gast aus der Kabine und kassierte gleich die kalte und vorentscheidende Dusche. Eine „Rettungsgrätsche“ von Yannik Schwarz wertete der Unparteiische als strafstoßwürdig – eine zumindest stark umstrittene Entscheidung. Den folgenden Elfer von Beckenbach hätte Henrik um ein Haar pariert , trotzdem stand es nach 47 Minuten 2:0. Es wäre sicher noch einmal spannend geworden, hätte Daniel in der 51. Minute aus 3 m die Kugel untergebracht, aber wieder war Schoninger zur Stelle . Dieser Chancenwucher rächte sich in der Folge dann zunehmend. Nachdem Marvin Eigenbrodt die linke Abwehrseite „aufgab“ und fast nur noch offensiv agierte, schlugen die Platzherren gnadenlos zu. Ein unglückliches Eigentor von Yannik (58. Min.) und 2 Treffer von Claude (68./klare Abseitsposition) und 87. Min. waren die fast logische Konsequenz. Dazwischen hatte Hadi Ayache nach einer Ecke zwischenzeitlich auf 4:1 verkürzt (80. Min.). Was blieb, war die Erkenntnis, dass man spielerisch durchaus mitgehalten hatte, aber beim Wesentlichen, dem Erzielen von Toren, wiesen unsere Jungs erhebliche Defizite auf. Nun muss im Kerwespiel gegen den punktlosen Nachbarn Westhofen unbedingt ein Sieg her, ansonsten befindet man sich ganz schnell im Abstiegskampf – das eigentliche Saisonziel „im vorderen Bereich mitspielen“ kann dagegen ad acta gelegt werden.

Der TSV spielte mit : Perl, Eigenbrodt, Karsch, Renz, Winter, Fischer-Radtke (67. Brehm), Knobloch, Schwarz, Höhn, Ayache, Sälzer

 

Die wegen Dunkelheit abgebrochene Kreispokal-Partie in Freimersheim hat ein "gerichtliches" Nachspiel. Der TSV wird das Urteil, sprich die angesetzte Wiederholung der Begegnung (siehe nachstehenden Bericht), nicht akzeptieren und Einspruch einlegen. Mannschaft, sportliche Leitung und der TSV als Verein sind geschlossen der Ansicht, weitere Rechtsmittel auszuschöpfen, um damit zu erreichen, dass die Partie zugunsten des TSV gewertet wird. Begründung : Der gastgebende Verein ist dafür verantwortlich, dass seine Sportanlage in einem ordnungsgemäßen Zustand ist, was offensichtlich nach Auffassung des Unparteiischen hinsichtlich ausreichender Beleuchtung nicht der Fall war. Von daher ist der TV Freimersheim in diesem Falle der indirekte "Verursacher" für den Abbruch und deshalb sollte der TSV zum Sieger der Begegnung erklärt werden.

 

Lichtblick fürs Pokalspiel

Freimersheim und Gundheim wiederholen Partie +++ Erste Begegnung wegen Dunkelheit abgebrochen

Freimersheim. Das Fußball-Kreispokalspiel zwischen dem TV Freimersheim und dem TSV Gundheim wird wiederholt. Dies verfügte Pokalspielleiter Ralf Müller vorbehaltlich dessen, dass beide Vereine gegen diese Entscheidung Widerspruch einlegen können.

Sollte das Spiel wiederholt werden, dann sicher nicht auf dem Platz in Freimersheim. Wegen der dort herrschenden Lichtverhältnisse hatte der Schiedsrichter die erste Begegnung beider Teams beim Stand von 2:2 nach 90 Minuten abgebrochen, weil er nichts mehr sah. Dieses Risiko wollte Müller ausschalten. Er verfügte daher, dass sich Freimersheim entweder einen Ausweichplatz mit ausreichend Licht sucht oder dass dieses Spiel der dritten Runde nach Gundheim verlegt wird. Noch ist ungewiss, ob der TSV Gundheim dieser Lösung zustimmt. Er hatte bereits im Vorfeld Zweifel angemeldet, ob die Freimersheimer Sportanlage wegen ihrer eingeschränkten Ausleuchtung geeignet ist, sondern die Partie in die Verlängerung geht.

Die Freimersheimer hingegen verwiesen darauf, dass es in der Vergangenheit keine Probleme mit dem Licht gab. Außerdem konnten sie den Abbruch nicht nachvollziehen, weil es angeblich eine halbe Stunde vorher nicht heller war. Sie fragen sich: „Warum wurde das Spiel dann nicht schon nach 65 Minuten beendet, sondern erst nach 90?“

Am Sonntag in Framersheim nur Schadensbegrenzung möglich ? Gastgeber in Bombenform

Ein auf dem Papier eher ungleiches Duell steht am Sonntag an, wenn der Klassenprimus Framersheim auf die Schneider-Schützlinge trifft. Denn die Gastgeber sind aktuell in einer super Verfassung und "hauen" alles weg, was da so kommt. Die Favoritenrolle auf die Meisterschaft scheinen die Hausherren voll anzunehmen - erzielte 27 Treffer in 6 Spielen sprechen eine ganz deutliche Sprache. Da kann einem um den TSV schon Angst und Bange werden, zeigt doch unsere Formkurve eher nach unten. Angst ist allerdings ein ganz schlechter Ratgeber und so sollte zwar auf eine verstärkte Defensive sehr viel Wert gelegt werden, aber ganz verstecken darf man sich auch nicht. Es kommt einiges auf uns zu - hoffen wir einfach auf eine gute Vorstellung unserer Jungs.

TuS Framersheim I - TSV I, So., 15.09., 15 h

Die 2. Ma ist am Wochenende spielfrei

   

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