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Am Sonntag im "kleinen" Derby gegen den VfL Gundersheim II - Anpfiff um 14.30 h

Nach der erwarteten Niederlage gegen Abenheim besteht, zumindest auf dem Papier, am Sonntag gegen den VfL für unsere Jungs eher die Chance, Zählbares einzufahren. Die Gäste haben bisher etwas überraschend "nur" 3 Punkte geholt, sind also auch nicht gerade berauschend in die Saison gestartet. Dennoch wird auch diese Begegnung wieder eine Mammutaufgabe für unsere "Zweite", die in jeder Partie an ihr Limit gehen muss, um überhaupt an Punktgewinnen schnuppern zu können. Aber auf der anderen Seite wäre ein "Dreier" gleich ein Sprung Richtung Mittelfeld und würde sicher für Auftrieb sorgen. Dazu müsste im Offensivbereich einfach mehr passieren - gegen Abenheim war man erschreckend harmlos. Aber nicht den Mut verlieren, weitermachen und an sich glauben.....

Am morgigen Freitagabend um 19.30 h geht es gegen den Neuling RWO Alzey II

Unsere 1. Ma kommt in der Tabelle einfach nicht vom Fleck. Mit insgesamt mageren 6 Punkten befindet man sich aber immer noch in Schlagdistanz zum 4. Platz (Armsheim 9 Punkte), es ist also noch eini ges machbar. Allerdings muss dann auch endlich wieder ein Sieg her und wenn es morgen gegen die punktgleichen Alzeyer Rot-Weißen geht, sollte jeder wissen, wie wichtig diese Begegnung ist. Wenn man die bisherigen Spiele unserer Jungs im Nachgang sieht und überlegt, wieviele Punkte gerade in den Schlussminuten verspielt wurden (Westhofen, Gau-Bickelheim, Wiesbachtal) - es könnte durchaus besser aussehen...aber nutzt jetzt auch nix. Die morgige Partie wird aller Voraussicht nach auch wieder hart umkämpft sein - beide Teams dürften in etwa das gleiche Niveau haben. Personell könnten T. Jäger, H. Bitsch und D. Sälzer wieder zur Verfügung stehen, was dem Trainerduo mehr Handlungsspielraum gäbe.

Dieter Gercke hat am 08.10.2020 die Prüfung zum Erhalt der Trainer C-Lizenz erfolgreich abgelegt. Der 2-wöchige Lehrgang des Südwestdeutschen Fußballverbands fand in der Sportschule Edenkoben statt.

Gäste waren dann doch eine Nummer zu groß und gewannen hochverdient

TSV Gundheim II – FSV Abenheim 0:4 (0:2). – Die favorisierten Gäste beherrschten Ball und Gegner. Die spielerisch unterlegen en Gundheimer konzentrierten sich hingegen auf ihre Defensive, die nur phasenweise dem Offensivdruck des FSV Stand hielt. Die Klausenberger legten durch Mirco Sehring (13.) und Jens Wensheimer (22.) vor, bejubelten ein Gundheimer Eigentor und das 0:4 (Sehring; 81.). (Bericht aus fupa.net)

Frustrierendes 4:4(2:1 ) gegen ersatzgeschwächte Wiesbachtaler - überflüssige Fehler

Der TSV hatte am gestrigen Sonntag zumindest 40 Minuten alle Trümpfe in der Hand, um den zweiten "Dreier" einzutüten. Man traf auf einen ersatzgeschwächten Gegner, führte 2:0 mit Tendenz zu weiteren Treffern und spielte auch noch in Überzahl. Nichts deutete darauf hin, dass der Gast dies noch würde drehen können, aber da die Maier/Gutzler-Schützlinge durch unglückliche, aber auch unbedachte Aktionen der SG wieder "Leben" einhauchten, reichten nicht einmal 4 Tore für einen Gundheimer Sieg. Unsere Jungs begannen schwungvoll und gingen schnell in Führung. Nils Bäcker flitzte auf Linksaußen allen davon, passte in die Mitte zu Tobi Gutzler, der drehte sich in "Gerd-Müller-Manier" und netzte flach zum 1:0 ein (4. Min.). Weiter ging es fast nur in eine Richtung und als SG-Akteur Baese in Minute 21 wegen Nachtretens "rot" sah, spielte das den Hausherren natürlich in die Karten, zumal Lukas Springer nur 120 Sekunden später per Abstauber auf 2:0 erhöhte. Ein Kopfball von Christian Ihrig wurde auf der Linie geklärt und 2 Treffer wegen "Abseits" nicht gegeben - kurz gesagt, der TSV hatte alles im Griff....bis zur 40. Minute. Eine "Kerze" wähnten alle TSV´ler im Toraus, schalteten im Gegensatz zu einem SG-Spieler kollektiv ab und dessen Flanke klatschte Christian an den Arm - Handelfmeter. Espenschied verwandelte für Wiesbachtal zum 2:1-Pausenstand. Die 2. Hälfte begann mit einem weiteren Dämpfer für die Einheimischen. Ein unnötiges Foul an der eigenen Strafraumgrenze (davon begeht der TSV definitiv zu viele) und der auffällige Szymkow versenkte den fälligen Freistoß wunderschön und unhaltbar im Torwinkel zum 2:2-Ausgleich (46. Min.). Die Platzherren gaben prompt per Doppelschlag die passende Antwort. Wieder über links, diesmal mit Lars Schmitt, dessen präzise Hereingabe Benni Knobloch aus 3 m nur noch einschieben musste (3:2, 50. Min.). 2 Zeigerumdrehungen später wieder Benni, der einen Abpraller aus 10 m zum 4:2 in die Maschen wuchtete. Alles klar - dachte man. Aber wieder war es eine unbedachte Aktion, die die Gäste zurückbrachte. Pascal Höhn, schon gelb verwarnt, langte erneut hin - Folge: gelb-rot (54. Min.). Da muss man sich einfach cleverer verhalten, zumal beide Fouls kurz vor der Mittellinie, also außerhalb jeder Gefahr begangen wurden. Und es ging weiter mit Geschenken an den Gast. Beim Versuch im eigenen Strafraum zu klären, traf Yannik Schwarz statt den Ball einen aus seinem Rücken kommenden SG´ler - Foulelfmeter für Wiesbachtal. Erneut verwandelte Espenschied cool und abgezockt zum 4:3 (63. Min.). Wenig später trafen die Gäste nur den Pfosten des TSV-Gehäuses. Die Gastgeber wackelten nun bedenklich, gerieten unter Druck und der am besten geeignete Konterspieler Tobias Gutzler war schon ausgewechselt. Trotzdem schien alles gut zu werden, da leistete sich auch Marvin Eigenbrodt noch einen Lapsus, als er einen bereits erkämpften Ball im Strafraum wieder hergab, Pass nach innen und wieder Espenschied vollendete aus 5 m zum 4:4 (88. Min.). Nicht zu glauben - aber das finale Drama stand noch aus. In der 93. Minute fand eine letzte Flanke den gerade eingewechselten Matthias Gutzler, der aus 6 m erst per Kopf und im 2. Versuch per Rechtsschuss am SG-Keeper scheiterte. Im anschließenden Getümmel versuchten gleich mehrere TSV´ler die Kugel über die Linie zu bugsieren - vergebens, letztlich trudelte das Leder am Pfosten vorbei ins Toraus. Dann war eine aufregende und aus TSV-Sicht unbefriedigende Partie zu Ende mit einem Ergebnis, über das sich nur die wackeren Gäste freuen können.

Der TSV spielte mit: Renz, F., Renz, D. (28. Schwarz), Eigenbrodt, Ihrig, Fischer-Radtke, Gutzler, T. (59. Stauffer), Bäcker, N., Springer (87. Reimertz), Schmitt (90. Gutzler, Ma.), Knobloch

   

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