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Sehr geehrte Mitglieder*innen, Freunde*innen und Gönner*innen des TSV 1862 Gundheim e.V.,

nach einem schwierigen Jahr mit fast keiner Veranstaltung und wenigen Fußballpartien und Präsenzsportstunden möchten wir es nicht versäumen Euch für die weitere Unterstützung des TSV herzlichst zu danken. In der heutigen Zeit ist diese Treue nicht selbstverständlich. Wir wünschen Euch allen eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit, ein schönes Weihnachtsfest, trotz all er Beschränkungen und einen guten Start in ein gesundes und hoffentlich besseres Jahr 2021. Bleibt gesund und sportlich! Unser größter Wunsch ist es, dass wir uns bald wieder sehen und gemeinsam Sport treiben können.

Wir werden auch weiterhin mit innovativen Möglichkeiten, wie z.B. dem 1. online-Weihnachtskalender (der unglaublich tolle Beiträge beinhaltete) für Unterhaltung und sportliche Anleitung sorgen! Passt auf Euch und andere auf und habt eine schöne Zeit in der Familie.

Euer TSV-Team: Vorstand, Übungsleiter*innen, Trainer*innen und alle die im Hintergrund für Euch wirken.

Am 01.Dezember ist es soweit. Jeden Tag öffnet sich beim TSV Adventskalender ein Türchen.

Die Saison in der A-Klasse ist nicht nur durch die Pandemie bedroht

Worms. Eines ist seit Dienstagabend entschieden: Das Präsidium des Südwestdeutschen Fußballverbands (SWFV) hat die Kicker im Verbandsgebiet in die vorzeitige Winterpause geschickt. Nichts anderes war möglich, gilt doch zumindest bis Ende November der durch die Politik verordnete Lockdown im Zeichen der Corona-Pandemie. Und weder zeichnet sich eine Ende dieses Stillstands ab, noch hätte es Sinn gemacht, die Mannschaften selbst bei einem positiven Verlauf der Infektionszahlen im Dezember noch mal auf den Platz zu schicken. Die resultierende Terminnot soll am obersten Ziel aber nichts ändern: Die Runde soll, anders als die Vorsaison, zu einem geregelten Ende geführt werden. Mit dieser Prämisse hatte der SWFV seine Klassen im Spätsommer ja in minimum zwei Staffeln unterteilt. Zumindest eine Hin- und Rückserie in diesen Staffeln sollte zu bewältigen sein. Die Saison würde dann gewertet. Aber was geht noch? Ein Blick in die A-Klasse.

Die Situation beim Abbruch

Gespielt wird die A-Klasse in zwei Staffeln mit jeweils zehn Mannschaften. Insgesamt 15 Spieltage hätten vor Weihnachten durchgeführt werden sollen. Mehr als acht Begegnungen hat allerdings keine der beteiligten Teams bereits gespielt. Weil etwa in Reihen der zweiten Mannschaft des SV Horchheim ein Corona-Fall auftrat, liegt die SVH-Reserve in der Süd-Staffel sogar noch mit zwei Spielen mehr zurück. Im „Norden“ sind es die SG Spiesheim und RWO Alzey II, die ebenso erst sechs Spiele bestritten haben. Für alle drei Mannschaften fallen folglich noch zwölf Spiele an, um zumindest die Hin- und Rückserie in der Staffel zu beenden.

Ist der Terminplan zu halten?

Mit seiner Entscheidung, die Winterpause „vorzuziehen“, aber nicht zu verkürzen, um im Idealf all am 7. Januar schon wieder starten zu können, hat das Präsidium des SWFV die Möglichkeit dazu erst mal geschaffen. Nach dem ursprünglichen Rahmenterminplan wäre es in der A-Klasse erst am 28. Februar mit der Saison weitergegangen. So bliebe jetzt reichlich Zeit, ausstehende und ausgefallene Spiele nachzuholen. Aber ernsthaft: Soll in Hamm, Eich, Mauchenheim – die Liste ließe sich leicht verlängern – tatsächlich Mitte Januar schon wieder gespielt werden?

Wie geht es also weiter?

Eine Prognose: Sofern die Witterung mitspielt, wird es im Februar möglich sein, die ersten Nachholspiele durchzuführen. Vielleicht lässt sich die Saison ab Ende Februar tatsächlich auch komplett fortführen. Und mit ein paar englischen Wochen (sowie der Bereitschaft, eigene Spiele „ortsfremd“ auf Kunstrasenplätzen der Umgebung auszutragen) ließe sich die Staffel-Runde vielleicht Ende April abschließen. Und packt man dann den Juni dazu, wären vermutlich auch Meister- und Absteigerrunde durchführbar.

Das Restrisiko Corona bleibt

Ruft man sich beim Blick nach vorne eben in Erinnerung, dass viele Vereine in der A-Klasse oft Probleme mit der Bespielbarkeit ihres Platzes haben, könnte man die Corona-Thematik fast ausblenden. Im März müsste sich die Situation rund um das Virus aber doch auch entspannt haben

(Bericht aus fupa.net)

Auf Grundlage der geltenden staatlichen Verfügungslage ist der Spiel- und Trainingsbetrieb im Amateurfußball in Rheinland-Pfalz mindestens bis zum 30.11.2020 untersagt. In der letzten Präsidiumsentscheidung des SWFV hatten wir angekündigt, dass die Wiederaufnahme des Spielbetriebs rechtzeitig vorher bekanntgegeben wird. Nachdem eine Entscheidung der zuständigen staatlichen Stellen nicht vor Mitte bzw. Ende der nächsten Woche erfolgen wird, wäre eine Aufnahme des Regelspielbetriebs frühestens Mitte Dezember und somit erst kurz vor der üblichen Winterpause möglich .

Um den Vereinen die notwendige mittelfristige Planungssicherheit zu geben, wird vor diesem Hintergrund die Winterpause der Saison 2020/21, bisher festgelegt vom 14.12.2020 – 12.02.2021, nunmehr wie folgt bestimmt: 01.12.2020 – 06.01.2021.


Damit wird die im Rahmenter minkalender angegebene Winterpause vorgezogen und gleichzeitig verkürzt, um für den Fall, dass staatliche Verfügungen dies zulassen, den Spielbetrieb wieder aufzunehmen.

Das Präsidium wird die weiteren Entscheidungen der staatlichen Stellen im Laufe des Dezembers selbstverständlich beobachten. Solange die staatlichen Verfügungen den Spiel- und Trainingsbetrieb nicht zulassen, bleibt der Spielbetrieb auch über den 06.01.2021 hinaus ausgesetzt. Sobald Spiel- und Trainingsbetrieb nach staatlichen Verfügungen rechtlich zugelassen ist, wird der Spielbetrieb nach rechtzeitiger Information der Vereine fortgesetzt.

SWFV stoppt Spielbetrieb

Region. Bis 15. November wird der Pflichtspielbetrieb im Südwestdeutschen Fußballverband ruhen. Mindestens. Darüber informierte das Präsidium die Vereine.
Auch der Südwestdeutsche Fußballverband stoppt seine offizielle Meisterschaftsserie. Ab Donnerstag, so heißt es in einer Presseerklärung des Präsidiums, wird der „gesamte Pflichtspielbetrieb in allen Spielklassen und im Pokal (Männer, Frauen und Jugend) bis auf Weiteres angehalten.“ Über eine Fortsetzung werde rechtzeitig informiert. Freundschaftsspiele und Trainingsbetrieb seien zulässig, sofern sie nicht den behördlichen Verfügungen widersprechen.

Abgesetzte Spiele steigen schlagartig von 5 auf 25 Prozent

Bereits vergangene Woche hatte der Saarländische Fußballverband den Spielbetrieb wegen der zugespitzten Corona-Lage im Land unterbrochen. Dem schloss sich nun neben dem SWFV auch der Fußballverband Rheinland an. Das SWFV-Präsidium kündigte nach der Dringlichkeitssitzung an, die Lage regelmäßig in den kommenden Wochen neu zu bewerten. Den Vereinen wurde noch am Abend mitgeteilt, dass erst einmal alle Spiele bis zum 15. November abgesetzt sind.
In der Pressemitteilung wird der Beschluss ausführlich begründet. So habe sich die Zahl der Corona-Neuinfizierten im Vergleich zur vergangenen Woche innerhalb des Verbandsgebiets fast verdoppelt. Das bedeutete für den Spielbetrieb: Anfang Oktober mussten etwa fünf Prozent der angesetzten Spiele kurzfristig abgesetzt werden. Die Zahl der abgesetzten Spiele stieg in der vergangenen Woche auf 25 Prozent der Spiele an.

Höchste Corona-Warnstufe, unterschiedliche Auflagen

Sodann hätten inzwischen alle Fußballkreise ganz oder teilweise die Corona-Warnstufe Rot. Die Vereine im Kreis Bad Kreuznach erklärten obendrein einstimmig, in der derzeitigen Situation den Spielbetrieb nicht fortzusetzen zu wollen. Im Kreis Birkenfeld ist der Spielbetrieb auf Grundlage einer behördlichen Verfügung bereits eingestellt.
Schließlich bedeuteten die unterschiedlichen Verfügungslagen erhebliche negative Auswirkungen für die Vereine in wirtschaftlicher und organisatorischer Hinsicht. In der Summe lasse dies keinen weiteren Spielbetrieb zu.

Der Südwestdeutsche Fußballverband hatte sich diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Erst vergangene Woche tagten die Gremien und kamen zu dem Entschluss, dass die Corona-Sonderregelungen flexibel genug seien, um auf unterschiedlichen kommunalen Anforderungen zu reagieren. In den zurückliegenden Tagen aber färbte sich die Corona-Landkarte im Verbandsgebiet zunehmend rot.

Was passiert mit den verbandsübergreifenden Spielen?

Von der Ver bandsliga abwärts sind nun alle Fußballspiele abgesetzt. Noch nicht geäußert haben sich die übergeordneten Verbände, die den Spielbetrieb von der Oberliga aufwärts managen. Es ist aber davon auszugehen, dass wenigstens der Regionalverband Südwest vorerst von einer Fortsetzung des Spielbetriebs absehen wird. Sein Verbandsgebiet erstreckt sich über die Verbände des Saarlands, des Rheinlands und des Südwestdeutschen Fußballverbands, die ihren Spielbetrieb allesamt eingestellt haben.

Von der Pause wird der SWFV – anders als bei der ersten Pandemiewelle im Frühjahr – nicht überrascht. Die Statuten wurden in der Zwischenzeit corona-fest gemacht. Die Spielpläne verfügen über ausreichend Puffer, um sogar wochenlange Spielpausen zu kompensieren. Notfalls entfallen die Playoff-Spiele, die fürs Frühjahr vorgesehen waren.
Durch die Entwicklungen an der Pandemie-Front werden nun die Stimmen im SWFV bestätigt, die bei der Spielplangestaltung für die luftigere Variante plädierten. Die Spielpause müsste sich nun weit in die nächste Saison ziehen, damit sie abgebrochen werden müsste.
Aber selbst auf diesen Fall wäre der SWFV vorbereitet. Seine Hausaufgaben in Sachen Corona hat er gemacht. (Bericht aus Fupa)
   

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