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Die Saison in der A-Klasse ist nicht nur durch die Pandemie bedroht

Worms. Eines ist seit Dienstagabend entschieden: Das Präsidium des Südwestdeutschen Fußballverbands (SWFV) hat die Kicker im Verbandsgebiet in die vorzeitige Winterpause geschickt. Nichts anderes war möglich, gilt doch zumindest bis Ende November der durch die Politik verordnete Lockdown im Zeichen der Corona-Pandemie. Und weder zeichnet sich eine Ende dieses Stillstands ab, noch hätte es Sinn gemacht, die Mannschaften selbst bei einem positiven Verlauf der Infektionszahlen im Dezember noch mal auf den Platz zu schicken. Die resultierende Terminnot soll am obersten Ziel aber nichts ändern: Die Runde soll, anders als die Vorsaison, zu einem geregelten Ende geführt werden. Mit dieser Prämisse hatte der SWFV seine Klassen im Spätsommer ja in minimum zwei Staffeln unterteilt. Zumindest eine Hin- und Rückserie in diesen Staffeln sollte zu bewältigen sein. Die Saison würde dann gewertet. Aber was geht noch? Ein Blick in die A-Klasse.

Die Situation beim Abbruch

Gespielt wird die A-Klasse in zwei Staffeln mit jeweils zehn Mannschaften. Insgesamt 15 Spieltage hätten vor Weihnachten durchgeführt werden sollen. Mehr als acht Begegnungen hat allerdings keine der beteiligten Teams bereits gespielt. Weil etwa in Reihen der zweiten Mannschaft des SV Horchheim ein Corona-Fall auftrat, liegt die SVH-Reserve in der Süd-Staffel sogar noch mit zwei Spielen mehr zurück. Im „Norden“ sind es die SG Spiesheim und RWO Alzey II, die ebenso erst sechs Spiele bestritten haben. Für alle drei Mannschaften fallen folglich noch zwölf Spiele an, um zumindest die Hin- und Rückserie in der Staffel zu beenden.

Ist der Terminplan zu halten?

Mit seiner Entscheidung, die Winterpause „vorzuziehen“, aber nicht zu verkürzen, um im Idealfall am 7. Januar schon wieder starten zu können, hat das Präsidium des SWFV die Möglichkeit dazu erst mal geschaffen. Nach dem ursprünglichen Rahmenterminplan wäre es in der A-Klasse erst am 28. Februar mit der Saison weitergegangen. So bliebe jetzt reichlich Zeit, ausstehende und ausgefallene Spiele nachzuholen. Aber ernsthaft: Soll in Hamm, Eich, Mauchenheim – die Liste ließe sich leicht verlängern – tatsächlich Mitte Januar schon wieder gespielt werden?

Wie geht es also weiter?

Eine Prognose: Sofern die Witterung mitspielt, wird es im Februar möglich sein, die ersten Nachholspiele durchzuführen. Vielleicht lässt sich die Saison ab Ende Februar tatsächlich auch komplett fortführen. Und mit ein paar englischen Wochen (sowie der Bereitschaft, eigene Spiele „ortsfremd“ auf Kunstrasenplätzen der Umgebung auszutragen) ließe sich die Staffel-Runde vielleicht Ende April abschließen. Und packt man dann den Juni dazu, wären vermutlich auch Meister- und Absteigerrunde durchführbar.

Das Restrisiko Corona bleibt

Ruft man sich beim Blick nach vorne eben in Erinnerung, dass viele Vereine in der A-Klasse oft Probleme mit der Bespielbarkeit ihres Platzes haben, könnte man die Corona-Thematik fast ausblenden. Im März müsste sich die Situation rund um das Virus aber doch auch entspannt haben

(Bericht aus fupa.net) 

   

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