Neuer Yoga-Kurs beim TSV  

Ab September 2020 bietet des TSV einen neuen YOGA-Kurs an. Dieser findet unter der Leitung von Steffi Wolf statt.

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Gundheim. Der Blick geht nach vorne. Zwar weiß niemand, bis wann in Zeiten der Corona-Pandemie eine Rückkehr zum „Normalbetrieb“ möglich sein wird. Es muss ja aber geplant werden. Und so tickt jetzt im Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) erst mal die Uhr für die Abgabe der Mannschaftsmeldungen, die Basis für alle weiteren Planungen sind. Bis zum 30. Juni sind die Vereine aufgerufen, ihre Meldungen für den Aktiven- wie auch Jugendbereich abzugeben.

 

Die Mannschaftsmeldung läuft indes doch unter besonderen Vorzeichen. Schließlich hat der SWFV seinen Vereinen nach abgebrochener Saison 2019/20, die eigentlich ohne Absteiger bleibt, die Option eingeräumt, die eigene Mannschaft eine Etage tiefer einzusortieren. Und mit der SG Eintracht Herrnsheim sowie Germania Eich finden sich etwa in der Bezirksliga auch zwei Klubs, die von dieser Option offenbar Gebrauch machen und in der Saison 2020/21 wohl in der A-Klasse antreten wollen. Selbst von der TSGPfeddersheim heißt es, ein Rückzug der „Reserve“ in die A-Klasse werde diskutiert, nachdem es dort zu einem großen Aderlasse gekommen ist. Als künftiger Sportlicher Leiter betonte Rolf Emrich aber schon mal, ein Start in der Bezirksliga sei das Ziel.

„Wir müssen abwarten, welche Mannschaften bis zum 30. Juni tatsächlich gemeldet werden.“ Es liegt in der Natur seines Amtes, dass sich Lothar Renz als Vorsitzender im Kreis Alzey-Worms an derlei Spekulationen jetzt nicht beteiligen möchte. Bestätigen kann er aber, dass der FC Germania tatsächlich mit der Frage zur Klassenzugehörigkeit angeklopft hat. „Sie können eine Klasse tiefer spielen“, bestätigt der Gundheimer, der an diesem Punkt aber gleich mal betont, die Klasseneinteilung werde jetzt nicht zu einem Wunschkonzert. „Verzichtet ein Verein auf seine Klassenzugehörigkeit“, heißt es dazu im Beschluss, „wird dieser in die nächstniedrigere Spielklasse eingeteilt“. Wem selbst diese Klasse noch zu ehrgeizig erscheint, der muss für einen Neustart in die C-Klasse.

Deutlich wird: Für den Kreis Alzey-Worms kündigt sich eine A-Klasse mit 20 Mannschaften an. Zwar steigen die SG Freimersheim sowie der durch die Quotientenregelung auf Platz zwei gerutschte TuS Framersheim auf. „Von oben“ werden wohl aber doch die SGE Herrnsheim sowie Germania Eich kommen. Dazu noch vier Aufsteiger aus den beiden B-Klassen, was unterm Strich eben 20 Mannschaften ergibt. „Das würde natürlich eine Saison bedeuten, wie sie nicht machbar ist“, weiß Lothar Renz. Schließlich dürfte ein Saisonstart im September vom Tisch sein. Und eine Runde mit 38 Spieltagen sei da nicht zu stemmen, zementiert der Gundheimer, der in Erinnerung ruft: Auch Pokalrunden müssen eingeplant werden. Von November bis April drohen regelmäßig witterungsbedingte Spielausfälle. Und überhaupt: Corona! „Das Virus ist immer noch da“, weiß Renz, der fragt: „Was ist, wenn eine komplette Mannschaft in Quarantäne muss?“ 

Bei der Antwort auf diese Frage herrscht im Verbandsspielausschuss offenbar bereits Einigkeit. Bei Spielklassen mit mehr als 16 Mannschaften werde es eine Aufteilung in zwei Staffeln geben, beschreibt Renz eine diskutierte Variante. Es ist die wahrscheinlichste. Gesprochen werden könne auch über die Idee, eine einfache Vorrunde mit anschließenden Playoffs zu spielen, was etwa für die Oberliga diskutiert wird. In jedem Fall: „Wir werden die Vereine so einer Staffel bei der Diskussion ins Boot holen.“
Die Notwendigkeit, einen flexibleren Spielplan zu ermöglichen, ist in jedem Fall unbestritten. Wenn alles git läuft, wäre beispielsweise ausreichend Zeit, in „Überkreuzspielen“ die Aufsteiger auszuspielen. In jedem Fall werde ein derartiger Spielplan aber auch eine erneute Saisonunterbrechung verkraften.

Der Rahmenterminplan ist noch nicht aufgehoben

Bleibt die Frage, wann es denn nun tatsächlich wieder losgehen könnte. Festlegen möchte sich niemand. Kann auch niemand. Zwar mochte der SWFV den ursprünglichen Rahmenterminplan noch nicht aussetzen, zumal „Kontaktsport“ in kleinen Gruppen in angrenzenden Bundesländern schon seit einigen Wochen wieder erlaubt ist. Gespielt wird dort zumindest fünf gegen fünf. Die Hoffnung, dass da in naher Zukunft sogar noch mehr möglich ist, scheint sich ja aber nicht zu erfüllen. Renz ahnt: Frühestens im September könnte es losgehen. Und weil sogar im Oktober keine Großveranstaltungen stattfinden sollen, rückt auch wieder die Frage nach einer Definition von Großveranstaltungen in den Mittelpunkt. Ohne Zuschauer, darauf hat sich der SWFV schon mal festgelegt, werde der Amateurfußball nicht starten. Einheitlich. Und wenn in der Oberliga mal die TSG Pfeddersheim gegen Wormatia Worms spielt, dann ist eine Besucherzahl im vierstelligen Bereich zu erwarten. Selbst wenn am Altrhein der SV Rheingold Hamm auf Germania Eich trifft, werden es deutlich mehr als 120 oder 150...(Quelle : Fupa net)

   

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