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Beide TSV-Teams mit guter Leistung – jedoch gewinnt nur die 2. Mannschaft

TSV I wird für das Auslassen zahlreicher Topchancen bestraft – 1:2 (0:0) Niederlage gegen den SV Gimbsheim

Im direkten Duell zweier Konkurrenten im Abstiegskampf wäre ein Sieg immens wichtig gewesen, einerseits der Punkte und andererseits der Motivation wegen. Dennoch blieb ein Sieg aus und der TSV belegt weiterhin den letzten Tabellenplatz in der Bezirksliga. Die 8. Niederlage in Folge war womöglich die unverdienteste von allen. Aufgrund einer sehr ordentlichen Leistung war die Schockstarre nach dem Abpfiff deutlich spürbar. Trotz der Tatsachen, die bessere Mannschaft gewesen zu sein und die gefährlicheren Torchancen gehabt zu haben, ging der TSV wieder einmal als Verlierer vom Platz.

Die ersten 10 Minuten agierten die Gastgeber nervös und begingen einige Fehler im Spielaufbau, wobei die Marschroute der Gäste – früh die Abwehrreihen des TSV zu stören – dies bewirkte. Nachdem man sich auf das frühe Pressing der Gimbsheimer eingestellt hatte, gewann der TSV an Sicherheit, was sich direkt in der ersten Großchance durch Blüm äußerte. Nach einem Diagonalball von Böß setzte sich Blüm gegen einen Gimbsheimer Abwehrspieler durch und scheiterte aus halblinker Position im Strafraum am Gimbsheimer Schlussmann. Von nun an konnte der TSV aus einer soliden Defensive heraus immer wieder gezielte Gegenstöße setzen. So auch nach 25 Minuten, nach doppeltem Doppelpass von Stauffer und Blüm stand Blüm mutterseelenalleine vor dem Gästetorhüter. Aber scheiterte. Die Gäste versuchten sich vor das Tor zu kombinieren, kreierten im gleichen Zeitraum lediglich 2 Halbchancen. Gefährlicher blieb jedoch der TSV, nach einer schönen Freistoßflanke von Flick, köpfte der sehr engagierte Stauffer aus 8m freistehend über das Tor (40.). Nach einer intensiven Halbzeit ging es mit 0:0 in die Pause, ein eher unbefriedigendes Ergebnis bei Betrachtung des Chancenverhältnisses – es sollte noch schlimmer kommen. In den ersten 10 Minuten der 2. Halbzeit hatte Knobloch zwei Großchancen im 16er, beide über rechts von Stauffer und Gutzler eingeleitet, in denen sich das derzeitige Abschlusspech widerspiegelte. Ein weiterer Flugkopfball von Böß aus 6m ging ebenfalls knapp über das Gimbsheimer Gehäuse. In der 57. Minute dann der Nackenschlag: Nach Fehler im Spielaufbau gewann Gimbsheim den Ball 25m vor dem TSV-Tor, spielte Schwarz frei, der kurz vor dem Strafraum mit dem Rücken zum Tor den Ball annahm, sich drehte und aus halbrechter Position flach links unten vollstreckte. Im Vergleich zu den Spielen zuvor steckte der TSV dieses Mal nicht den Kopf in den Sand und begann sich dem Rückstand entgegenzustellen. Die Reaktion waren zwei bis drei Halbchancen, jedoch belohnte man sich nicht. Ganz im Gegenteil. 74 Minuten waren gespielt, als Böß an der Mittellinie ausrutschte, dadurch den Ball in den Fuß des Gegners spielte, welcher den Konter einleitete, der wiederum durch eine Slapstick-Einlage im TSV Strafraum zum 0:2 durch H. Yildiz führte. Auch nach diesem Treffer kämpfte der TSV weiter und versuchte den Anschlusstreffer herzustellen. Dies gelang erst in der 88. Minute. Nach einer Ecke und Gerangel zwischen Knobloch und Yildiz und einer folgenden Beleidigung entschied der Referee auf Rot gegen Yildiz und Strafstoß, den Böß sicher zum 1:2 verwandelte. Nun schmiss der TSV alles nach vorne und hatte in der 90. Minute durch den eingewechselten Höhn den nächsten Hochkaräter nach einer Ecke. Es sollte nicht sein, die Kugel wollte einfach nicht rein. Die Niederlage war besiegelt.

Trotz der Niederlagenserie und den enttäuschenden letzten Spielen, vor allem hinsichtlich der Einstellung, bleibt festzuhalten, dass der TSV zu keinem Zeitpunkt nachließ und sich gegen die bevorstehende Niederlage mit allen Kräften stemmte. Weiterhin ist positiv zu resümieren, dass die Harmlosigkeit aus den letzten Spielen abgelegt wurde und der TSV sich Torchancen erspielte – durchaus ein Strohhalm an den man sich in der schweren Situation klammern kann. Nur muss man sich jetzt auch belohnen. Wieder einmal trifft die Fußballfloskel zu: „Wenn man vor die Tore nicht macht, dann …“

Die TSV-Aufstellung: Perl, Renz (63. Nägele), Helfen (74. Höhn), Jäger, Karsch, Böß, Flick, T. Gutzler, Knobloch, Blüm, Stauffer

 

TSV II gewinnt klar und souverän gegen die SG Eisbachtal – Dreierpack von Sälzer

Die 2. Mannschaft des TSV kann wieder einen wichtigen Erfolg im Kampf gegen den Abstieg feiern. Bereits nach 2 Minuten setzte sich Schröder auf links durch, ließ am Strafraumeck einen Gegenspieler stehen und donnerte das Leder aus 9m halblinker Position in den kurzen Winkel – ein schönes Tor. Der TSV bestimmte das Spiel, bekam aber in der 14. Minute den Ausgleich durch Schnell. Die Reaktion auf den Gegentreffer war beeindruckend, man stürmte weiter nach vorne und wurde durch einen Foulelfmeter nach 18 Minuten belohnt, den Sälzer zum 2:1 verwandelte. Zur gleichen Zeit musste der Spielgestalter des TSV und der mit Verletzungspech gesegnete Bienefeld mit einer Muskelverletzung den Platz verlassen. Eine viertel Stunde später war es erneut Sälzer der zum 3:1 vollstreckte (33.). Keine 4 Minuten später gelang der SG Eisbachtal der Anschlusstreffer (Asmadal 37.). Noch vor der Pause kam dann der große Auftritt von Sälzer, nach einem langen Ball behauptete sich dieser im Laufduell mit dem herausstürmenden Torhüter, gelang jedoch in eine vermeintlich aussichtslose Abschlussposition – 1m vor der Grundlinie und außerhalb des Strafraums –, die er aber mit einem Schlenzer über den Torhüter – in Giovanne Elber-Manier und dazu noch mit seinem schwachen rechten Fuß meisterte. Der Ball schlug im rechten Winkel ein – ein Tor zum Zungenschnalzen. In der 2. Halbzeit schaltete der TSV einen Gang zurück und konnte „nur noch“ den 5. Treffer nach einer Standardsituation erzielen (Bunn 68.). Gleichzeitig auch der Endstand. Ein wichtiger Sieg für die 2. Mannschaft des TSV.

Die TSV II – Aufstellung: Biedenkapp, Bunn (76. Dörrschuck), Mahrwald, Leidemer, Riha, Höhn (46. Döß), Becker, Schwarz, Schröder, Bienefeld (18. Reimertz), Sälzer

 

   

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