Spenden für den TSV  

        
   

Sponsoring  

 

   

Kooperation  

   

Besucherzähler  

Heute 49

Gestern 91

Woche 659

Monat 1158

Insgesamt 318477

   

Login  

   

Neustart: Fußballer sollen diese Woche über Ligeneinteilung informiert werden / A- und B-Klasse in zwei, C-Klasse in vier Gruppen

Alzey-Worms. Am Tag nach Ablauf der Meldefrist für Mannschaften atmete Lothar Renz erst einmal kräftig auf. Die Zahl der Fußballteams bleibt gegenüber dem Vorjahr weitestgehend konstant. „Das ist ein positives Zeichen und ich bin sehr froh darüber“, sagt der Vorsitzende des Fußballkreises Alzey-Worms. 96 Mannschaften schicken die Vereine zur Saison 2020/21 ins Rennen. Für den Kreischef bleiben vor der nächsten Sitzung des Südwestdeutschen Fußballverbands am 11. Juli zwei zentrale Fragen: Wie stabil sind die Mannschaften was die Personaldecke angeht, und wann macht die Politik den Weg zum Elf-gegen-Elf in Training und Wettbewerb wieder frei? „Mein persönlicher Wunsch ist es“, so Renz, „dass vielleicht schon im August wieder normales Training und vielleicht auch Freundschaftsspiele möglich sind“. Die Vereine bräuchten schließlich vor dem Start der Runde mindestens zwei normale Wochen der Vorbereitung.


Lonsheim und Suryoye freiwillig in die C-Klasse

 

Über die Klasseneinteilung haben sich Lothar Renz und seine Kollegen vom Kreisausschuss bereits intensiv Gedanken gemacht. Für die 20 Mannschaften in der A-Klasse schwebt den Verantwortlichen ein Modell mit zwei Staffeln a 10 Mannschaften vor. Ähnlich sieht es in den C-Klassen aus, wo insgesamt 39 Teams gemeldet haben. „Hier werden wir wohl mit drei 10er- und einer 9er-Gruppe spielen“, erklärt Renz, dass man den personell oft auf Kante genähten Kreisklassisten nicht mehr Spiele zumuten wollte, als den Erstvertretungen in A-Klasse oder Bezirksliga. Freiwillig in die unterste Spielklasse meldeten der TV Lonsheim (in Spielgemeinschaft mit dem TuS Nack) sowie Suryoye Worms. Keine Reserve melden die SG Eintracht Herrnsheim und SV Bechtolsheim. Wieder mit zweiter Mannschaft an den Start gehen dagegen Neuhausen, Nibelungen Worms und Armsheim. Eine neue SG bilden in der B-Klasse die Zweiten vom FC Germania Eich und Rheingold Hamm, die nun zur SG Altrhein fusionieren.

Die B-Klassen, wo 26 Teams gemeldet haben, werden wohl in zwei 13er-Staffeln gespielt. In allen Klassen, erklärt Lothar Renz, werde nach regionalen Gesichtspunkten eingeteilt. Die Übersicht, an der der Kreischef aktuell sitzt, soll den Vereinen im Laufe der Woche zugesandt werden. „Sobald die Einteilung der Ligen fix ist, können wir einen Spielplan erstellen“, sagt Renz und fügt an: „Aber eben nur einen Spiel- und keinen Terminplan.“ Dieser kann nämlich erst erstellt werden, wenn vonseiten der Politik geklärt ist, wann wieder Fußball im eigentlichen Sinne gespielt werden kann. „Genau deswegen haben wir uns, wo es ging, für möglichst kleine Staffelgrößen entschieden. So können wir Spielausfälle normalerweise ohne Probleme auffangen“, erläutert Renz. Dies sei vor allem wichtig, da niemand garantieren könne, dass nach dem Neustart alles glatt läuft. „Es ist ja nicht so, dass Corona nach dem Saisonbeginn dann einfach verschwindet. Sollte dann ein Spieler positiv getestet werden, könnte es passieren, dass gleich zwei Mannschaften für zwei Wochen in Quarantäne müssen.“ Bei einer Liga mit mehr als 14 Mannschaften nicht mehr aufzuholen. „Wir wissen nicht, wie es nach dem Restart weitergeht und müssen uns den Besonderheiten der aktuellen Zeit stellen. Daher sollten wir auf alles vorbereitet sein und reagieren können“, sagt Renz.

Reagieren heißt, sofern die neue Runde ohne größere Zwischenfälle zu Ende gespielt werden kann, die teilweise aufgeblähten Staffeln wieder auf die „normale“ Mannschaftsstärke von 16 Teams zu reduzieren. Dies werde, so Renz, vor allem in der A-Klasse nicht binnen einer Saison gehen. Dennoch sind in der höchsten Spielklasse im Kreis Alzey-Worms zum Saisonende 2021 sechs Absteiger sehr wahrscheinlich. „Es ist einfach eine besondere Situation für alle. Die Vereine haben sich für diese Lösung entschieden und wir werden sehen, was das für die nächsten Jahre bedeutet“, mag Lothar Renz den Blick in die Kristallkugel gar nicht erst bemühen – zu undurchsichtig, unplanbar ist die Coronakrise. (Quelle : Fupa.net Rheinhessen)



 

Zum wiederholten Male wurde auf dem Sportplatz Müll entsorgt! Dieses Mal ein Teppich! Dieses Vorgehen ist nicht nachvollziehbar und macht die Betroffenen entsprechend wütend. Es gibt eine Vielzahl an Entsorgungsmöglichkeiten in unserer Region, wie Wertstoffhöfe oder Sperrmüll, sodass diese Art und Weise der Müllentsorgung nicht notwendig und schon gar nicht angebracht ist. Ein kleiner Verein, wie der TSV Gundheim hat grundsätzlich immer Schwierigkeiten den Betrieb am Laufen zu halten. In einer Zeit wie Corona ist das mehr denn je der Fall. Aus diesem Grund sind zusätzliche Arbeiten dieser Art nur eine Last, die definitiv vermieden werden können. Der TSV Gundheim bittet entsprechend um Hinweise, damit sich der Verursacher dieser Tat verantworten kann.

Weiterhin wird des Öfteren die Mittagspause auf das Sportgelände verlagert oder es werden Partys gefeiert, sodass der anfallende Müll, wie Kronkorken und Fastfood-Verpackungen, zurückgelassen wird. Auch dies ist es eine Unart den anfallenden Müll nicht entsprechend zu entsorgen und den Platz wie vorgefunden zu hinterlassen. 

Gez. Vorstand TSV Gundheim

 

Gundheim. Der Blick geht nach vorne. Zwar weiß niemand, bis wann in Zeiten der Corona-Pandemie eine Rückkehr zum „Normalbetrieb“ möglich sein wird. Es muss ja aber geplant werden. Und so tickt jetzt im Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) erst mal die Uhr für die Abgabe der Mannschaftsmeldungen, die Basis für alle weiteren Planungen sind. Bis zum 30. Juni sind die Vereine aufgerufen, ihre Meldungen für den Aktiven- wie auch Jugendbereich abzugeben.

 

Die Mannschaftsmeldung läuft indes doch unter besonderen Vorzeichen. Schließlich hat der SWFV seinen Vereinen nach abgebrochener Saison 2019/20, die eigentlich ohne Absteiger bleibt, die Option eingeräumt, die eigene Mannschaft eine Etage tiefer einzusortieren. Und mit der SG Eintracht Herrnsheim sowie Germania Eich finden sich etwa in der Bezirksliga auch zwei Klubs, die von dieser Option offenbar Gebrauch machen und in der Saison 2020/21 wohl in der A-Klasse antreten wollen. Selbst von der TSGPfeddersheim heißt es, ein Rückzug der „Reserve“ in die A-Klasse werde diskutiert, nachdem es dort zu einem großen Aderlasse gekommen ist. Als künftiger Sportlicher Leiter betonte Rolf Emrich aber schon mal, ein Start in der Bezirksliga sei das Ziel.

„Wir müssen abwarten, welche Mannschaften bis zum 30. Juni tatsächlich gemeldet werden.“ Es liegt in der Natur seines Amtes, dass sich Lothar Renz als Vorsitzender im Kreis Alzey-Worms an derlei Spekulationen jetzt nicht beteiligen möchte. Bestätigen kann er aber, dass der FC Germania tatsächlich mit der Frage zur Klassenzugehörigkeit angeklopft hat. „Sie können eine Klasse tiefer spielen“, bestätigt der Gundheimer, der an diesem Punkt aber gleich mal betont, die Klasseneinteilung werde jetzt nicht zu einem Wunschkonzert. „Verzichtet ein Verein auf seine Klassenzugehörigkeit“, heißt es dazu im Beschluss, „wird dieser in die nächstniedrigere Spielklasse eingeteilt“. Wem selbst diese Klasse noch zu ehrgeizig erscheint, der muss für einen Neustart in die C-Klasse.

Deutlich wird: Für den Kreis Alzey-Worms kündigt sich eine A-Klasse mit 20 Mannschaften an. Zwar steigen die SG Freimersheim sowie der durch die Quotientenregelung auf Platz zwei gerutschte TuS Framersheim auf. „Von oben“ werden wohl aber doch die SGE Herrnsheim sowie Germania Eich kommen. Dazu noch vier Aufsteiger aus den beiden B-Klassen, was unterm Strich eben 20 Mannschaften ergibt. „Das würde natürlich eine Saison bedeuten, wie sie nicht machbar ist“, weiß Lothar Renz. Schließlich dürfte ein Saisonstart im September vom Tisch sein. Und eine Runde mit 38 Spieltagen sei da nicht zu stemmen, zementiert der Gundheimer, der in Erinnerung ruft: Auch Pokalrunden müssen eingeplant werden. Von November bis April drohen regelmäßig witterungsbedingte Spielausfälle. Und überhaupt: Corona! „Das Virus ist immer noch da“, weiß Renz, der fragt: „Was ist, wenn eine komplette Mannschaft in Quarantäne muss?“ 

Bei der Antwort auf diese Frage herrscht im Verbandsspielausschuss offenbar bereits Einigkeit. Bei Spielklassen mit mehr als 16 Mannschaften werde es eine Aufteilung in zwei Staffeln geben, beschreibt Renz eine diskutierte Variante. Es ist die wahrscheinlichste. Gesprochen werden könne auch über die Idee, eine einfache Vorrunde mit anschließenden Playoffs zu spielen, was etwa für die Oberliga diskutiert wird. In jedem Fall: „Wir werden die Vereine so einer Staffel bei der Diskussion ins Boot holen.“
Die Notwendigkeit, einen flexibleren Spielplan zu ermöglichen, ist in jedem Fall unbestritten. Wenn alles git läuft, wäre beispielsweise ausreichend Zeit, in „Überkreuzspielen“ die Aufsteiger auszuspielen. In jedem Fall werde ein derartiger Spielplan aber auch eine erneute Saisonunterbrechung verkraften.

Der Rahmenterminplan ist noch nicht aufgehoben

Bleibt die Frage, wann es denn nun tatsächlich wieder losgehen könnte. Festlegen möchte sich niemand. Kann auch niemand. Zwar mochte der SWFV den ursprünglichen Rahmenterminplan noch nicht aussetzen, zumal „Kontaktsport“ in kleinen Gruppen in angrenzenden Bundesländern schon seit einigen Wochen wieder erlaubt ist. Gespielt wird dort zumindest fünf gegen fünf. Die Hoffnung, dass da in naher Zukunft sogar noch mehr möglich ist, scheint sich ja aber nicht zu erfüllen. Renz ahnt: Frühestens im September könnte es losgehen. Und weil sogar im Oktober keine Großveranstaltungen stattfinden sollen, rückt auch wieder die Frage nach einer Definition von Großveranstaltungen in den Mittelpunkt. Ohne Zuschauer, darauf hat sich der SWFV schon mal festgelegt, werde der Amateurfußball nicht starten. Einheitlich. Und wenn in der Oberliga mal die TSG Pfeddersheim gegen Wormatia Worms spielt, dann ist eine Besucherzahl im vierstelligen Bereich zu erwarten. Selbst wenn am Altrhein der SV Rheingold Hamm auf Germania Eich trifft, werden es deutlich mehr als 120 oder 150...(Quelle : Fupa net)

Am Samstag, den 20.06.2020 wurde der Arbeitseinsatz auf dem Sportgelände des TSV Gundheim erfolgreich durchgeführt. Aufgrund der Vielzahl an Helfern konnten alle anstehenden Aufgaben erledigt werden. Um die verordneten Hygienemaßnahmen einzuhalten, wurden hierfür zwei Gruppen gebildet, die getrennt voneinander ihre Arbeiten auf dem Sportgelände verrichteten. 

Gruppe 1 Gruppe 2

 

Der TSV bedankt sich recht herzlich bei allen Helfern!

Am Samstag, den 20.06.2020 soll auf dem Rasenplatz, sowie rund um den Platz ein Arbeitseinsatz stattfinden. Dementsprechend freuen wir uns über jede Helferin bzw. über jeden Helfer. U.a. soll das neue Fangnetz aufgehängt werden. Start ist um 10 Uhr.

Vielen Dank im Voraus!

 

   

Newsletter Anmeldung  

Mit Ihrer Anmeldung akzeptieren Sie unsere Information zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten und erklären sich einverstanden, dass der TSV 1862 Gundheim e.V. Ihnen per Mail Informationen zusendet.
   

Folge uns  

 

   

TSV Imagefilm  

Hier geht's zum Imagefilm des TSV 1862 Gundheim:

https://youtu.be/IKolAulLNhg

   

Neue Kleidungskollektion des TSV  

   
© TSV 1862 Gundheim e.V. | 1862-2019